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Im Jahr 2013 werden im HOMTPZ von Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs zwei Vorträge gehalten, ein bekannter und ein ganz neuer zum Thema "Schulisches Mobbing". Wir laden Sie herzlich zu der Veranstaltung ein und freuen uns über eine rege Diskussion. Zum HOMTPZ, das sich direkt am Sendlinger Tor befindet, kommen sie schnell und einfach mit dem MVV. Wie immer wird wegen der begrenzten Raumkapazitäten um telefonische Voranmeldung bis spätestens 12 Uhr am Vortragstag unter (089) 55 25 99 gebeten.

"Es geht auch ohne Streit - schulisches Lernen mit den eigenen Kindern", Mo – 16.04.2012 – 19.30 Uhr – Eintritt frei

Sie finden die Inhaltsbeschreibung weiter unten auf dieser Seite.

"Schulisches Mobbing", Mo – 11.11.2013 – 19.30 Uhr – Eintritt frei

Der Psychologe Thorsten Kerbs vertritt die These, dass vielfach erwachsene Vorbilder bei der Prävention und Bewältigung von Mobbingfällen eine größere Rolle spielen als Persönlichkeitsmerkmale der beteiligten Schüler. Diese Erkenntnis nimmt uns nicht nur in die Pflicht, sondern sie eröffnet darüber hinaus hilfreiche Wege, die zur emotionalen Klärung und zum Verständnis einzelner Konfliktfälle beitragen können.
Zu den zentralen Lern- und Entwicklungsaufgaben von Kindern gehört der Umgang mit Konflikten. Denn ohne die Fähigkeit zur konstruktiven Konfliktbewältigung würden sie sich in einer an Verteilungskämpfen und Meinungsunterschieden reichen Lebenswirklichkeit schwer tun. Grundlagen dieser Fähigkeit erwerben sie im Elternhaus, um in der Schule ersten Bewährungsproben ausgesetzt zu werden. Aber nicht selten entgleisen die ungelenken Interaktionen der Schüler gründlich – Lehrer und Eltern sehen sich dann mit schulischem Mobbing konfrontiert..

Der Vortrag "Es geht auch ohne Streit - schulisches Lernen mit den eigenen Kindern" wird auch am 23.10.2013 um 19.30 Uhr von Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs im Musiksaal der Lina-Haehnle-Schule in Giengen an der Brenz gehalten. Anschließend wird zur Diskussion eingeladen, die moderiert wird von der Sprecherin der Agendagruppe Schulsozialarbeit Giengen Monika Danner.

Im HOMTPZ startet am Montag den 16.04.2012 um 19.30 Uhr eine Vortragsreihe mit dem Referenten Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs. Das HOMTPZ befindet sich direkt am Sendlinger Tor. Wegen begrenzter Raumkapazitäten wird telefonische Voranmeldung bis spätestens 12 Uhr am Vortragstag unter (089) 55 25 99 empfohlen.

Alle drei Vorträge stehen unter der Überschrift "Schule - Kinder - Eltern. Neue Ideen zu alten Problemen":

Teil 1: "Es geht auch ohne Streit - schulisches Lernen mit den eigenen Kindern", Mo – 16.04.2012 – 19.30 Uhr – Eintritt frei

Eine kurze Inhaltsbeschreibung finden Sie auf dieser Seite weiter unten.

Teil 2: "Lernschwierigkeiten bei Kindern - die Rolle der Gefühle", Mo – 18.06.2012 – 19.30 Uhr – Eintritt frei

Kinder, die nicht im geforderten Maß lernen können oder wollen, haben dafür ausnahmslos gute Gründe - ohne die in der Regel jedoch selber zu kennen oder formulieren zu können. Selbst wenn die Ursachen solcher Lernblockaden gefunden sind, lassen sich äußere Einflussfaktoren, wie dies die Schule oder soziale Rahmenbedingungen sind, nicht immer ohne weiteres beeinflussen. So bleibt oft nur der Weg, auf diese oder jene Art auf das Kind selbst verändernd einzuwirken. Dabei wird dem emotionalen Hintergrund des Kindes oftmals nicht in wünschenswerter Weise Rechnung getragen. Die Erfahrung zeigt hingegen, dass nur ein emotional reguliertes Kind seine ganze Kraft auf die Bewältigung schulischer und sonstiger Anforderungen zu richten vermag. Was sollten Erwachsene wissen, um Kindern bei der Entwicklung der zugehörigen selbstregulativen Kompetenzen helfen zu können und ihnen somit zu ermöglichen, den schulischen Anforderungen gerecht zu werden?

Teil 3: "Zensuren - für wen? Vom (guten) Umgang mit (schlechten) Noten", Mo – 16.07.2012 – 19.30 Uhr – Eintritt frei

Schulische Noten, auf den ersten Blick ist das kein großes Ding: Mit ein wenig Übung stellen sich ordentliche Noten ein, über die sich Kinder und Eltern gleichermaßen freuen. Ausrutscher, so es dazu mal kommt, werden mit Schulterklopfen und ermutigenden Worten quittiert. - Die Realität sieht indes häufig anders aus. In der fühlen sich Eltern vom Auf und Ab der Noten stärker belastet als ihre Kinder. Sie fordern verstärkten Einsatz vom Nachwuchs, treffen jedoch auf demonstrative Gleichgültigkeit und kindlich oder pubertär geprägte Unlust. Und dann gibt es noch den umgekehrten Fall, in dem die Kinder durch kleine Notenkrisen viel zu stark aus der Spur geworfen werden. Aus der unverhältnismäßigen Aufregung um zwei, drei schlechte Noten können für überambitionierte Kinder schnell Situationen entstehen, die das Schuljahr gefährden.
Was gibt den Noten so viel Macht über unsere Gefühle? Welche Neben- und Spätwirkungen hinterlässt der Notenstress in den Heranwachsenden? Wie können Kinder und Eltern dem Notendruck zumindest phasenweise entrinnen? Und worauf kommt es auf lange Sicht eigentlich an während der Schuljahre?
Der Blick zur jeweils nächsten Prüfung, an der sich scheinbar die Zukunft des Kindes entscheidet, bedeutet für Familien eine große Belastung. Der Münchner Psychologe Thorsten Kerbs arbeitet seit vielen Jahren psychologisch und pädagogisch mit Kindern und deren Familien. Er eröffnet in seinem Vortrag eine erweiterte Sicht auf schulische Noten. Aus diesem Blickwinkel stellt sich die Schulzeit in entlastender Weise als begrenzte Etappe eines langen Lebens voller wiederkehrender Möglichkeiten dar.

 

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Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs hält, eingeladen vom Bayerischen Elternverband e. V., einen Vortrag über das Thema "Es geht auch ohne Streit Schulisches Lernen mit den eigenen Kindern". Die Veranstaltung findet am Dienstag den 14.02.2012 um 20 Uhr in der Stadtbibliothek in Fürstenfeldbruck, Bullachstraße 26 statt. Die anschließende Diskussion wird Alexander Reichert leiten

Das Einladungsschreiben des Bayerischen Elternverbands können Sie hier und ein Plakat mit knappen Informationen hier herunterladen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Um telefonische Voranmeldung unter (08141) 347817 wird gebeten, sie ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

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Für das Tutzinger Familiennetz der katholischen Pfarrei St. Joseph wird Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs am 28.09.2011 um 20.00 Uhr in der Kirchenstraße 10 ("Roncallihaus") den untenstehenden Vortrag halten. Anschließend wird es Gelegenheit zur Diskussion und hinreichend Zeit für Fragen geben. Die Veranstaltung ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung bei Fr. Stuchtey vom Familiennetz unter (08157) 99 67 81 gebeten. Das Thema lautet:


ES GEHT AUCH OHNE STREIT – SCHULISCHES LERNEN MIT DEN EIGENEN KINDERN.

"Eignen sich Eltern eigentlich als Lernbegleiter und Nachhilfelehrer ihrer Kinder? Diese Frage wird früher oder später in den meisten Familien aufkommen und nach einer Antwort verlangen. Denn gerade in den ersten Schuljahren bitten Kinder ihre Eltern häufig um Unterstützung bei den Hausaufgaben. Selbst wenn sie die Aufgaben beherrschen, arbeiten sie lieber in der Gruppe und in Gesellschaft als alleine. Empfindet ein Kind dieses Miteinander als Bereicherung und Hilfe, kann daraus eine langjährige gemeinsame Lerntradition entstehen. Aber Vorsicht: Dabei entwickeln sich möglicherweise auch Abhängigkeitsverhältnisse, in denen das Kind nur unter strikter Kontrolle seine Hausaufgaben erledigt und sich auf Klassenarbeiten vorbereitet.

Solche Verstrickungen lassen sich jedoch sehr wohl vermeiden, wenn die Unterstützung der Eltern planvoll, wertschätzend und zurückhaltend angelegt ist, mit anderen Worten: wenn Eltern einige pädagogische Grundregeln beherzigen. Die im Übrigen auch preiswerte innerfamiliäre Lernbegleitung muss dann gar nicht einmal in einer Art Schlachtengetümmel während der Pubertät enden, sondern kann sogar diese schwierigen Jahre überdauern.

Soll dies gelingen, müssen Eltern lernen, den besonderen Charakter der Kind-Eltern-Kommunikation einzuschätzen. Denn in ihr ist längst nicht alles wörtlich zu verstehen, vielmehr will das Anliegen, das hinter kindlichen Äußerungen steht, aufmerksam entschlüsselt werden. Der Münchner Diplom-Psychologe Thorsten Kerbs vermittelt Eltern und Großeltern didaktische Kniffe und bereitet sie auf die pädagogischen Fallen ihrer Lernbegleitung vor. In seinem Vortrag stellt er sein Konzept der Hilfe zur familiären Selbsthilfe vor und antwortet in der Diskussionsrunde auf Ihre Fragen." [Aus der Vortragsankündigung des HOMTPZ.]

 

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Derselbe Vortrag (siehe unten) wird am 30.06.2011 um 20.00 Uhr im Hotel Seeblick (Bernried am Starnberger See) vor Eltern des Waldkindergartens Bernried von Dipl.-Psych. Thorsten Kerbs gehalten werden. Die Veranstaltung ist offen, es sind also alle Interessierten herzlich willkommen, an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen. Da die Plätze begrenzt sind, wird Anmeldung unter (089) 489 985 36 oder über das Kontaktformular empfohlen.

 

Die Überschrift des Vortrags wurde leicht modifiziert, sie lautet nun:

ES GEHT AUCH OHNE STREIT – SCHULISCHES LERNEN MIT DEN EIGENEN KINDERN.

Warum das, warum "Streit" statt "Konflikte" (wie es noch bei der letzten Veranstaltung hieß)? Auch eine sehr gesunde Auseinandersetzung zeigt nicht selten konflikthaften Charakter. Im Vortrag erläutere ich genauer, dass Kinder von Erwachsenen Auseinandersetzung einfordern und warum sie das tun. Was das gemeinsame Lernen von Eltern und Kindern belastet oder gar verhindert, das sind Streit, Zank, Kampf und Frust. Und das wird mit der veränderten Überschrift deutlicher als mit der vorherigen.

 

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Vortrag im HOMTPZ am Montag den 16.05.2011 um 19.30 Uhr in der Pettenkofer Str. 1, 80336 München (Sendlinger Tor):

 

ES GEHT AUCH OHNE KONFLIKTE – SCHULISCHES LERNEN MIT DEN EIGENEN KINDERN

"Eignen sich Eltern eigentlich als Lernbegleiter und Nachhilfelehrer ihrer Kinder? Diese Frage wird früher oder später in den meisten Familien aufkommen und nach einer Antwort verlangen. Denn gerade in den ersten Schuljahren bitten Kinder ihre Eltern häufig um Unterstützung bei den Hausaufgaben. Selbst wenn sie die Aufgaben beherrschen, arbeiten sie lieber in der Gruppe und in Gesellschaft als alleine. Empfindet ein Kind dieses Miteinander als Bereicherung und Hilfe, kann daraus eine langjährige gemeinsame Lerntradition entstehen. Aber Vorsicht: Dabei entwickeln sich möglicherweise auch Abhängigkeitsverhältnisse, in denen das Kind nur unter strikter Kontrolle seine Hausaufgaben erledigt und sich auf Klassenarbeiten vorbereitet.

Solche Verstrickungen lassen sich jedoch sehr wohl vermeiden, wenn die Unterstützung der Eltern planvoll, wertschätzend und zurückhaltend angelegt ist, mit anderen Worten: wenn Eltern einige pädagogische Grundregeln beherzigen. Die im Übrigen auch preiswerte innerfamiliäre Lernbegleitung muss dann gar nicht einmal in einer Art Schlachtengetümmel während der Pubertät enden, sondern kann sogar diese schwierigen Jahre überdauern.

Soll dies gelingen, müssen Eltern lernen, den besonderen Charakter der Kind-Eltern-Kommunikation einzuschätzen. Denn in ihr ist längst nicht alles wörtlich zu verstehen, vielmehr will das Anliegen, das hinter kindlichen Äußerungen steht, aufmerksam entschlüsselt werden. Der Münchner Diplom-Psychologe Thorsten Kerbs vermittelt Eltern und Großeltern didaktische Kniffe und bereitet sie auf die pädagogischen Fallen ihrer Lernbegleitung vor. In seinem Vortrag stellt er sein Konzept der Hilfe zur familiären Selbsthilfe vor und antwortet in der Diskussionsrunde auf Ihre Fragen." [Aus der Vortragsankündigung des HOMTPZ.]

 

Telefonische Voranmeldung ist im HOMTPZ wegen begrenzter Raumkapazitäten unter 089 – 55 25 99 0 erforderlich!

 

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